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iTunes jetzt auf Samsung-Fernsehern: Eine seltene Apple-Samsung Bonhomie

Geschrieben von Elizabeth Kartini

iTunes jetzt auf Samsung-Fernsehern: Eine seltene Apple-Samsung Bonhomie

Branchenexperten waren etwas überrascht, als zwei internationale Rivalen, Apple Inc. und Samsung, in Las Vegas vor dem Hintergrund der Ankündigung eine Ankündigung machten CES 2019einer Partnerschaft. Der neue Deal wird Apples iTunes in vielen Teilen der Welt über Samsung-Fernseher platzieren. Einige Leute sehen diese Partnerschaft als eine Ehe der Bequemlichkeit oder eine, die die andere für ihre eigenen egoistischen Bedürfnisse umarmt. Was auch immer der Grund für den Deal sein mag, er wird mit großem Interesse verfolgt.

Eine Art Software-Hardware-Partnerschaft

Die Gründe für das Geschäft müssen jedoch im richtigen Kontext verstanden werden. Samsung ist bereits führend im Fernsehsegment und verkauft jährlich mehr als 45 Millionen Fernsehgeräte. Das koreanische Unternehmen hat nicht wirklich viel von der Art der Software, die es als Bundle anbieten kann. Apples Leiden sind anders. Der Verkauf der Smartphones ist rückläufig. iTunes wird als möglicherweise am niedrigsten angesehen, wenn es darum geht, die Einnahmequelle des Unternehmens zu steigern, obwohl das Ende der Apple-Aktivitäten im letzten Quartal Rekordeinnahmen erzielt hat. Dies sind die Faktoren, die dazu geführt haben Apple-Inhalt Service-Partnerschaft, die Samsung eingeht.

Es gab einige Debatten darüber, wer sich zuerst an wen gewandt hat und so weiter. Dies ist verständlich, da die beiden Technologieriesen vor Gericht in Fragen des geistigen Eigentums heftig gegeneinander gekämpft haben. Apple musste an seiner eigenen Inhouse-Technologie für das Display und anderen Technologien für Komponenten für die iPhones arbeiten. Früher war es für diese Produkte auf Samsung angewiesen. Und den Branchenbeobachtern ist klar, dass Apple seine Programme wie iTunes selten auf Geräten von Drittanbietern teilt. Dies ist das erste Mal, dass so etwas passiert. Es versteht sich, dass es Samsung war, das den ersten Schritt machte.

Man kann den Zufall nicht übersehen, dass die Echo-Geräte von Amazon vor einiger Zeit Apple Music zu den Angeboten ihrer Heimlautsprecher hinzugefügt haben. Apple scheint sich zumindest am Ende des Geschäfts mit Softwarediensten zu öffnen und dürfte sich gut auf die Finanzen des Cupertino-Tachogiganten auswirken.

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