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Surface Pro 2017 vs. Surface Pro 4 - Vergleich der besten technischen Daten und Funktionen

Geschrieben von Eduard Watson

Surface Pro 2017 vs. Surface Pro 4 - Vergleich der besten technischen Daten und Funktionen

Microsoft stellte sein neues Surface Pro-Tablet und seine Spezifikationen vor. Es stellt sich nun die Frage, ob es sich lohnt, sie zu bekommen, insbesondere im Vergleich zum Surface Pro 4.

Zunächst müssen wir uns die technischen Daten für das neue Tablet ansehen, bevor wir mit der vorherigen Iteration des Surface Pro-Geräts vergleichen. Für Prozessoren wird das Surface Pro 2017 die 7 habenth Generation Intel Core m3, i5 und i7 verfügbar. Das Display ist ein 12.3-Zoll-PixelSense mit 2736 × 1824 Pixeln und einem 10-Punkt-Multitouch. Der Arbeitsspeicher variiert zwischen 4 GB und 16 GB, je nachdem, welche Variante Sie kaufen. Die grafische Verarbeitungseinheit variiert ebenfalls und hängt vom integrierten Prozessor ab. Für den m3-Prozessor erhalten Sie die Intel HD Graphics 615, für den i5-Prozessor die Intel HD Graphics 620 und für den i7-Prozessor die Intel Iris Plus Graphics 640. Der Speicher variiert zwischen 128 GB und 1 TB SSD.

Natürlich sind dies nicht die einzigen technischen Daten, aber sie sind die wichtigsten beim Kauf eines neuen Tablets und erleichtern den Vergleich mit dem Surface Pro 4. Zunächst verfügt das Surface Pro 4 über die ältere Skylake-CPU, während die neueren Kerne die 7 sindth Generation Kaby Lake. Diese steigern nicht nur die Leistung, sondern helfen auch beim Batteriemanagement. Die Akkulaufzeit wird durch eine um ca. 5 Stunden längere Laufzeit erheblich verbessert. Die Gesamtform und -größe ist beim neueren Surface Pro im Vergleich zum Surface Pro 4 gleich.

Der Stift hat auch einige Verbesserungen an seiner Druckempfindlichkeit um etwa 4096 Stufen vorgenommen, was ihn mit anderen teuren Stiften gleichwertig macht. Es erhielt auch eine Neigungsempfindlichkeit, die nur für den Surface-Stift gilt.

Schließlich hat sich Microsoft für den klassischen USB 3-Anschluss entschieden und scheint nicht auf USB-C umsteigen zu wollen. Auf der positiven Seite bietet Microsoft optional einen USB-zu-USB-C-Dongle an.

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