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Ventil möchte die Systemanforderungen für VR reduzieren

Geschrieben von Alexander Puru

Ventil möchte die Systemanforderungen für VR reduzieren

Valve unternimmt große Anstrengungen, um den Besitzern veralteter Hardware zu helfen, die immer noch von einer Zeit träumen, in der sie ihre PCs für VR verwenden können.

Das Unternehmen hat ein Plugin entwickelt, das derzeit nur an der Unity-Engine arbeitet und hocheffizient ist, wenn es um das Rendern von Bildern geht. Dieses Plugin basiert auf der Technologie, die Valve für seine Source Engine 2 entwickelt hat, und kann die Grafikverarbeitungsleistung reduzieren, die zum Rendern eines kohärenten Spiels in VR erforderlich ist.

Die Mindestanforderungen werden auf eine GeForce GTX 680 anstatt auf eine GeForce GTX 970 reduziert, was überhaupt nicht schlecht ist.

Dieser Erfolg ist bemerkenswert, da Hoffnung besteht, dass zusätzliche Optimierungen an Software durchgeführt werden können, die den Schwellenwert für VR senkt. DirectX 12 und Vulkan werden höchstwahrscheinlich helfen, ebenso wie neue Programmiertechniken, die denen des Ventils ähneln.

Natürlich werden die Kosten für einen VR-fähigen PC in den nächsten zwei Jahren erheblich sinken, da die neue Generation von Grafikkarten einen massiven Effizienzsprung darstellt und die folgenden eine noch interessantere Technologie bringen werden.

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